„Das Kartoffelgraben“ von unseren Kindern erzählt

Heute hat uns Franzis Mama im Kindergarten abgeholt. Wir haben die Rucksäcke mitgenommen, dann haben wir sie wieder hingehängt und dann haben wir sie in Beates Auto. Und dann hat sie die Rucksäcke hochgefahren zu Franzis Haus. Wir haben uns auf den Gehsteig gestellt und haben uns einen Freund gesucht. Wir haben uns in die Reihe gestellt und sind losgelaufen, durch die Landesgartenschau und durch einen Tunnel.Über die Bundesstraße haben uns die Polizisten über die Straße gelassen und haben mit der Polizeikelle die Autos aufgehalten. Wir sind dann ein Stückchen weitergelaufen und sind dann den Hügel hinaufgelaufen.

Bei Franzis Haus haben wir die Rucksäcke von Beates Auto geholt. Wir sind dann die Treppen rauf in den Garten und haben die Hühner gesehen. Eins hat sich ganz lange streicheln lassen. Wir haben den Hühnern das Futter hingeworfen, einen ganzen Eimer. Wir haben ein bisschen Körner auf die Hühner geworfen. Wir haben Katzentheater gemacht: ich habe die Feder rumgewedelt und die Katze hat sie gefangen. Wir mussten viele Steintreppen mit Holzgelände hoch laufen bis wir oben waren und die vier Schafe gesehen haben: Wolfgang, Anneliese und zwei vom Nachbarn. Wir haben dann unsere Rucksäcke auf die Bank gelegt und haben uns einen Stecken oder eine Schaufel geholt. Jetzt haben wir gegraben und haben ganz schön viele Kartoffeln gefunden, bis der Korb voll war. Dann haben wir eine kleine Trinkpause gemacht. Zum Schluss haben wir Wienerchen mit Ketchup und Semmeln gegessen. Wir haben ein bisschen lange gespielt und dann sind wir wieder in den Kindergarten gelaufen.

Fazit der Kinder:

Der Ausflug war sehr, sehr schön und auch ganz sehr, sehr super, sehr, sehr gut.

Mich 😉 hat es gefallen ganz ganz gut. Es war lustig.

Mir hat´s geschmeckt – die Wienerchen

Das Rauflaufen vom Hügel war anstrengend. Das Füttern der Hühner hat mir gefallen.

Eine Geschichte von den großen Sternenkindern, nach einer wahren Begebenheit 🙂

This entry was posted in Aktuelles. Bookmark the permalink.